Psychotrick – Mit Achtsamkeit produktiver werden

Einsamkeit

Die To-Do-List ist unendlich. Egal wie viele Aufgaben man am Tag erfüllt, es kommen immer neue hinzu. Daher kann es belastend sein, wenn man diesen Aufgabenberg betrachtet.

Sieht man einen Berg an und denkt daran was vor einem liegt, entsteht ein Widerstand gegenüber der Aufgabe. Statt den Berg als ganzes zu betrachten, solltest du immer nur auf deinen nächsten Schritt achten.

Mit Achtsamkeit kannst du den Widerstand gegenüber einer Aufgabe reduzieren.

Ist man in der Vergangenheit ähnlichen Aufgaben begegnet, dann erwartet man den Stress der mit der Aufgabe verbunden ist, bereits im Voraus. Dabei ist die Aufgabe meist nicht so anstrengend wie man sie einschätzt. Sobald man in den „Flow“ kommt, fühlt sie sich leichter an.

Daher sollte man sich in Achtsamkeit üben.

Wie funktioniert Achtsamkeit?

Kennst du diese Momente, wo dein Hirn aufhört zu arbeiten?

Ich meine nicht den 1vs5 Engage, oder was du gesagt hast, als du wütend warst, sondern diesen Moment der Aufmerksamkeit. Wo du jede Bewegung wahrgenommen hast. Jedes Geräusch.

Das ist Achtsamkeit.

Probier es aus

Das nächste Mal, wenn du dich nicht zu einer wichtigen Aufgabe motivieren kannst, versuch nicht an die gesamte Aufgabe zu denken. Sondern nur an den ersten Babystep. Den kleinsten Schritt.

Konzentrier dich auf diesen Schritt und nimm ihn wahr, ohne an die folgenden Schritte zu denken. Nach einiger Zeit solltest du in den Arbeitsflow kommen.


Was hältst du davon?

Gehst du ähnlich vor um mit einer unangenehmen Aufgabe anzufangen?


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